Ein vereintes Dorf für 2050

Hier erklärt die Studentin Cécile ihre Zukunftvision für 2050.

Hallo liebe Leser,

Eines der Hauptziele, das ich für Steinmauern für 2050 schaffen möchte sind Verbindungen zwischen den Leuten und (in)zwischen den verschiedenen Teilen des Dorfes zu kreieren.

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Steinmauern: Zusammen nach vorn sehen

In diesem Artikel erklärt die Studentin Cécile ihr Leitbild für Steinmauern und dessen Entwicklungsprozess.

Hallo liebe Leser,

Folgende Aspekte des Dorfes sind für mich wichtig:

  • Dorfwachstum
  • Soziale Interaktionen
  • Natur
  • Verkehrsmittel

Für jeden dieser Aspekte habe ich erstens eine Analyse erstellt, dann das Problem bestimmt und zum Schluss eine Lösung für dieses Problem vorschlagen.

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Steinmauern: ein Dorf, eine Einheit, eine Zukunft.

Die Studentin Cécile stellt ihre 4 Visionen für Steinmauern im Jahr 2050 vor und beschreibt, wie sie diese erreichen möchte.

Hallo liebe Leser,

meine Vision für Steinmauern 2050 zielt auf ein nachhaltiges und ökologisches Dorf ab, wo heutige Probleme gelöst und neue Qualitäten hinzugekommen sind. Das Dorf ist bereits aktiv… Aber warum könnte man es nicht noch aktiver werden lassen?

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Dafür habe ich ein Aktionsplan aufgestellt – 4 Visionen, die für mich wichtig sind und die ich weiter entwickeln möchte: „Steinmauern: ein Dorf, eine Einheit, eine Zukunft.“ weiterlesen

Treffpunkt Ortsmitte

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Der vorgegebene Wunsch unsere Gruppe im Planspiel war „Eins werden“, das Zusammenwachsen der beiden Orts-Teile von Steinmauern. Zusätzlich bekamen wir die Rahmenbedingung „digitales Zeitalter“ zugeteilt. An diesen beiden Themen konnten sich die Teilnehmer orientieren und Lösungsvorschläge für das Dorf erarbeiten. „Treffpunkt Ortsmitte“ weiterlesen

Alt & Jung – Hand in Hand

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Am Anfang des Bürgerdialogs beschäftigte sich unser Team mit der Frage – wie wollen wir in Zukunft wohnen? Wo sehen wir Verbesserungspotenzial? Ein wichtiger Aspekt dabei – Steinmauern möchte auch in Zukunft Dorf bleiben.

Wichtige Themen waren für uns daher die Aktivierung der alten Bausubstanz im ältesten Dorfteil und das Ausschöpfen der dortigen Verdichtungspotenziale, um unnötige neue Flächenversiegelung zu vermeiden. Dabei gilt es auch Lösungen für die komplizierten Zufahrtssituationen der hintereinander liegenden Grundstücke zu finden. Viele Grundstücke sind momentan sehr groß und mit zunehmendem Alter der Bewohner, aber auch wegen Zeitmangel, immer schwerer zu bewirtschaften und zu pflegen. Im Gespräch kam der Wunsch nach Bauformen auf kleinerer Gesamtfläche (Bsp. Reihenhäuser) und  Wohnmöglichkeiten mit weniger Verantwortung auf, zum Beispiel mit Entlastung der Bewohner durch Inanspruchnahme von Serviceleistungen. Ein Hausmeister könnte diverse Aufgaben übernehmen, oder es könnte Regelungen innerhalb einer kleinen Wohngruppe geben. Auch die Idee von Gemeinschaftsgärten wurde diskutiert, die von Interessengruppen bewirtschaftet werden und sich im Dorf verstreut befinden könnten. Dies könnte ein Gemüsebeet sein, ein Blumengarten oder gar ein kleiner Spielplatz. „Alt & Jung – Hand in Hand“ weiterlesen

Steinmauern für Alle

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Wir, Team Blau, haben uns beim Planspiel des Bürgerdialogs mit der zentralen Fragestellung des Erhalts und der Verbesserung des Arbeitsmarkts in Steinmauern auseinandergesetzt. Die vorgegebene Rahmenbedingung, die in der Diskussion besonders berücksichtigt werden sollte, war mit „Missing link“ betitelt, bezeichnend für die fehlende Verbindung zwischen Steinmauern und den umgebenden Ortschaften und Städten.

Wie können also Arbeitsplätze oder Anreize geschaffen werden, in Steinmauern ein Gewerbe zu betreiben unter der Berücksichtigung der schlechten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz? „Steinmauern für Alle“ weiterlesen

Leben & Arbeiten 4.0

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Die orangene Gruppe bestand aus vier Steinmaurer Bürgern, drei aus dem neuen und einer aus dem alten Ortsteil. Zu Beginn stellten wir uns alle vor und lasen gemeinsam unseren Wunsch und unsere Rahmenbedingung durch.

Wunsch:

Steinmauern ist mit seinen Obstbaumwiesen, Äckern und den Hoperwiesen von weiter Landschaft und mit der Lage an Altmurg, Murg und Rhein von vielen Gewässern umgeben. Dies ist heute und auch in Zukunft eine wichtige Lebensqualität für seine Bewohner. Trotzdem trennen die Hoperwiesen das Dorf in zwei Teile und verbinden es nicht. Und trotzdem nimmt man in Dorf die Gewässer nicht oder nur sehr untergeordnet wahr. Wie kann die Öffnung des Dorfes zum Wasser gelingen ? Wo gibt es Potentialflächen zur Öffnung und wie sehen diese aus? Wie kann die Integration und Aktivierung von Landschaft im Dorfbild aussehen und welche Rolle kann sie übernehmen ? „Leben & Arbeiten 4.0“ weiterlesen